Unser Dorf hat Zukunft startet neu! 

Der bundesweite Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" geht in eine neue Runde. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat zur Teilnahme aufgerufen.

Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, die Menschen auf dem Land zu motivieren, sich für Ihre Gemeinschaft einzusetzen und aktiv die Zukunft Ihrer Dörfer mitzugestalten. Nicht allein der bauliche Zustand des Dorfes, sondern die Entwicklung des Dorfes durch Aktivitäten der Dorfgemeinschaft stehen im Fokus.

Newsletter der DVS erschienen 

Im Anhang finden Sie den Newsletter der DVS mit Neuigkeiten aus dem ländlichen Raum.

Erste Projektbewertungen erfolgt 

Der Fachbeirat der RAG hat in seinen Sitzungen am 23.11.2016 in Erfurt/Waltersleben und 15.12.2016
in Gehren folgende, aus dem letzten Projektaufruf eingereichte Förderprojekte diskutiert und bewertet:

Das Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2017 steht unter dem Motto ‚Ländliche Räume – Miteinander die Zukunft gestalten‘. Zum zehnten Mal lädt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) am 25. und 26. Januar 2017 nach Berlin ein.
Das Zukunftsforum, das im Rahmen der Internationalen Grünen Woche stattfindet, bietet unter anderem mit 24 Begleitveranstaltungen  die Möglichkeit zur Information, zur Diskussion und zum Austausch.

Hiermit möchten wir Sie auf das Förderprogramm „500LandInitiativen“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufmerksam machen. Bei diesem Förderprogramm können ehrenamtliche Initiativen, die sich gezielt für die nachhaltige Integration geflüchteter Menschen mit Bleibeperspektive im ländlichen Raum einsetzen, einen finanziellen Zuschuss in Höhe von bis zu 10.000 Euro erhalten. Der Bewerbungszeitraum geht vom 25.01.2017 bis zum 31.03.2017.

Am 5. Dezember weihten Landrat Konrad Gießmann und Drei-Gleichen-Bürgermeister Jens Leffler die erste Ladestation für Elektrofahrräder im Landkreis Gotha vor der Kulturscheune in Mühlberg ein.

Jedes Jahr steigt die Zahl der in Deutschland verkauften Elektrofahrräder weiter an. Gerade im touristischen Bereich sind diese immer beliebter, da sich dank der Unterstützung des Elektromotors längere Strecken wesentlich leichter zurücklegen lassen. Die Ladeinfrastruktur ist jedoch vielerorts noch lückenhaft. Die Gemeinde Drei Gleichen bietet nun mit der neuen Ladestation vor der Kulturscheune in Mühlberg die Möglichkeit, vier E-Bike-Akkus gleichzeitig aufzuladen.

...ist ein durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Verbundvorhaben vom Ilm-Kreis, der Bauhausuniversität Weimar sowie dem Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald. Acht Gemeinden des Modellraumes, bestehend aus der Stadt Gehren sowie der Gemeinde Neustadt am Rennsteig und den Mitgliedern der Verwaltungsgemeinschaft Großbreitenbach bestehend aus der Stadt Großbreitenbach sowie den Gemeinden Altenfeld, Böhlen, Friedersdorf, Gillersdorf und Wildenspring, wollen gemeinsam innovativ an den Herausforderungen des demografischen Wandels auf Augenhöhe arbeiten.

Geoportale, Ausstellung & Angebote – Erfahrungsaustausch bringt Akteure aus Österreich und Thüringen nach Hohburg

Konkrete gemeinsame Projekte hat ein weiteres LEADER-Kooperationstreffen der Nationalen Geoparke Porphyrland. Steinreich in Sachsen und Thüringen Inselsberg – Drei Gleichen sowie des UNESCO-Geoparks Erz der Alpen, gelegen im Pongau im Salzburger Land in Österreich, vom 21.10. 2016 bis zum 23.10.2016 in Hohburg, Gemeinde Lossatal, hervorgebracht.

Zu einem besonderen Lesevergnügen lädt der Menantes-Förderkreis Wandersleben am 26. Oktober um 20 Uhr in den Wanderslebener Kultur-Pfarrhof ein. Der Herausgeber Jens-Fietje Dwars stellt die besten 35 Beiträge zum Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtung 2016 vor, der im Juni zum 6. Mal vergeben wurde. Die Preisträger 2016 waren Hellmuth Opitz aus Bielefeld und Ingrid Svoboda aus Wien.ünger, Menantes-Publikumspreisträgerin 2014, die neue eigene Texte liest.

Wie können ländliche Gemeinden Leerstände und Brachflächen innovativ nutzen? Welche Lösungen gibt es für fehlende Mobilitäts- und Betreuungsangebote in schrumpfenden Regionen? Welche Bedarfe zum Umbau der Infrastruktur haben Bürger, Unternehmen und Zivilgesellschaft? Diesen und anderen Fragen widmet sich das Projekt „KOMET“, welches am 1. Juli 2016 im südlichen Ilm-Kreis startete. Weitere Informationen finden Sie in der Datei im Anhang.